Zionist, du hast Palästina gestohlen, gib es wieder her

Von Evelyn Hecht-Galinski, 31.07.2019

Nein, die Geschichte lässt sich nicht vertuschen, jeder Versuch ist auf Dauer zum Scheitern verurteilt. Auch wenn der „Jüdische Staat“ die effizienteste „Vertuschungszentrale“, die geheimnisumwobene Sicherheitsabteilung des zionistischen „Kriegsministeriums“ für „Blauweißwaschung“ unterhält.

Die Dokumente über die ethnische Säuberung Palästinas, die Beweise über Vertreibung, Deportationen von etwa 800.000 Palästinensern, Massaker, Vergewaltigungen, Raubzüge und Zerstörungen durch die „jüdische Verteidigungsarmee“ bei Staatsgründung auf ihrem mörderischen Weg in die Judaisierung, will man wieder zur Geheimsache machen. Der israelischen Tageszeitung Haaretz ist es zu verdanken, dass dieser schon seit Jahren laufende Versuch, die Nakba (Katastrophe) in geheimen Archiven verschwinden zu lassen, aufgedeckt wurde.

„Jüdischer Staat“ endgültig als Apartheidstaat offen gelegt

Laut Haaretz forderte eine Gruppe von zivilgesellschaftlichen Organisationen, Historikern und Archivaren Premierminister Netanjahu auf, den derzeitigen Malmab-Vertuschungschef Nir Ben Menashe anzuweisen, die Politik dieser Behörde und damit die Vertuschung zu beenden und die Dokumente unverzüglich wieder zugänglich zu machen oder bereits entfernte wieder zurückzugeben und damit den letzten Anschein von Demokratie noch zu wahren…

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