Die Lobby Plage!

Von Evelyn Hecht- Galinski, 06.12.2017

Während in Deutschland versucht wird, die Meinungsfreiheit einzuschränken, wenn es um Israel-Kritik geht und diese in Verbindung mit der BDS-Kampagne dämonisiert, sowie den vermeintlich(!) immer schlimmer werdenden Antisemitismus ins Rampenlicht hebt, haben wir es mit einem weiteren gravierenden Problem zu tun.

Tatsächlich werden immer mehr Angriffe auf Muslime und Moscheen registriert, gegen die gehetzt wird; sie werden bedroht und angefeindet. Obwohl diese Attacken zunehmen, werden sie in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen. Erkannte, zumeist rechtsextreme Täter werden nicht belangt und „islamfeindliche Straftaten“ werden kaum geahndet.

Es wird eine gefährliche Angst geschürt vor „islamistischem Extremismus“ durch den Zuwachs von Flüchtlingen. Man unterstellt ihnen „ muslimischen Antisemitismus“ und einen „Judenhass“, der quasi als Staatsideologie „mit der Muttermilch aufgesogen“ wurde. Auf eine solche rassistische Hetze kann man doch nur mit Abscheu reagieren. Das ist die Saat der Gewalt, die jetzt aufgeht und sich in gewissen Bevölkerungsteilen und Medien ausbreitet. In diesem Zusammenhang, by the way, ist auf das jahrzehntelange Phänomen des „mit der Muttermilch aufgesogenen Palästinenserhasses“ in der jüdischen Erziehung und in israelischen Schulbüchern hinzuweisen.

Deshalb ist es an Verlogenheit nicht zu überbieten, wenn immer wieder die „abendländische“ Kultur hervorgehoben wird und diese, ebenso wie die „christlich-jüdische“ als leuchtendes Vorbild gefeiert wird…

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