Grausame Gemeinsamkeiten

Von Evelyn Hecht- Galinski, 04.07.2018

Ich erinnere mich noch sehr gut an den 31. August 2015, als Kanzlerin Merkel überwältigt von der Situation an den europäischen Grenzen von „unendlich vielen Tragödien“ und „unfassbaren Gräueln“ sprach und von Bildern, die „unsere Kraft übersteigen“. Das war eine völlig neue Seite an dieser knallharten Machtpolitikerin Merkel, die sich endlich einmal als warmherzige „evangelische Pastoren-Tochter“ präsentieren wollte, voller Empathie und Warmherzigkeit. Aber passte das wirklich zu ihr? Wohl kaum. Gerade Merkel, die außer ihrem aufgesetzten „europäischen Küsschen“ Verteilen wenig an Charme zu bieten hat, verlässt sich gnadenlos auf ihre Imagepflege.

Penibel achtet sie darauf, wie ihre Umfragewerte steigen oder fallen, ohne dabei allerdings an die Bürger zu denken. Dieses Gespür scheint ihr allerdings völlig abhanden gekommen zu sein. Hätte sie sonst so selbstherrlich ihre einsamen Entscheidungen gefällt…

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